Vergangene Veranstaltungen


Jerusalem | Texte und Musik

26. September 2021, 19:30

Jerusalem.

 

Der Sehnsuchtsort der Juden weltweit, Stadt der Weltreligionen, Schmelztiegel der Kulturen. Stadt der Klagemauer und des Gedenkortes Yad Vashem. Über diese facettenreiche Stadt erzählt Küf Kaufmann, Komödiant, Kabarettist, Buchautor russischer Herkunft, Vorstandsmitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland, Vorstand im Ariowitsch-Haus in Leipzig und der Israelitischen Kultusgemeinde Leipzig, in lebendigen Gedichten, die berühren.

 

Es ist eine Kollaboration von Kempes Klajne Kapelle und Küf Kaufmann. Poetisches über Jerusalem in Wort und Ton in einer einzigartigen Symbiose, die den Zauber der „Stadt des Friedens“ einfängt. Thomas Kempe (Saxophon, Didgeridoo, Flöte, Percussion), Andreas Schemmel (Schlagzeug, Didgeridoo, Percussion) und Thomas Feist (Keyboard, Synthesizer) erkunden in Kempes Klajne Kapelle sensibel tonale Räume, harmonische Schichten und rhythmische Konstruktionen in freier Improvisation zwischen Avantgarde, Jazzharmonik und minimal music.

 

Eintritt frei.


Liederabend mit Bettina Wegner, Karsten Troyke und El Aléman

24. September 2021, 19:30

Nach ihrer Abschiedstournee 2007 gibt es keine Tourneen und Solokonzerte mit Bettina Wegner mehr, jedoch ab und an einige sehr wenige gemeinsame Auftritte mit Karsten Troyke.

 

Im Westen ist die deutsche Liedermacherin Bettina Wegner vor allem für ihre Liedzeile „Sind so kleine Hände“ berühmt. Für die Menschen im Osten Deutschlands ist die Sängerin eine Ikone des Widerstands gegen die SED-Diktatur. Die Liedermacherin wuchs in der DDR auf. Als junge Mutter verteilte sie regimekritische Flugblätter und landete im Gefängnis. Als Sängerin bekam sie in der DDR Berufsverbot: „Ich wusste, ein zweites Mal Knast halte ich nicht durch.“

 

Internationale Bekanntheit erlangte sie vor allem mit dem Chanson „Sind so kleine Hände“ („Kinder“) – die zentrale Botschaft ihres Liedes gilt bis heute: „Dass man Kindern, die ungeschützt und auf uns angewiesen sind, keine Art von Gewalt antun darf. Jedes ungeliebte Kind in dieser Welt ist eines zu viel. So wie wir unsere Kinder heute behandeln, werden sie sein“, erklärt Wegner. Unbestritten leistet sie mit ihren Werken einen großen Beitrag zur deutschen Kulturgeschichte. Als Liedermacherin trat sie unter anderem gemeinsam mit Joan Baez, Konstantin Wecker und Angelo Branduardi auf. Nach über 30 Jahren Tourneen und Plattenveröffentlichungen verabschiedete sich Bettina Wegner 2007 mit einer Abschiedstournee von ihrem Publikum.

 

Karsten Troyke ist Chansonsänger, Schauspieler und Sprecher, der sich vor allem mit jiddischen Liedern einen internationalen Namen machte. Er gilt als einer der bedeutendsten Interpreten dieses Genres in Europa. Seit 1982 auf der Bühne, hatte er jedoch zunächst Gärtner gelernt und später mit geistig-behinderten Kindern gearbeitet. Nebenher nahm er Gesangsunterricht (bei Leonore Gendries) sowie Schauspiel und Sprecherziehung. 1990 gab er die soziale Arbeit auf und widmete sich ganz den Liederprogrammen sowie dem Theater (u.a. Vagantenbühne Berlin, Hackesches Hoftheater, Teatr Kreatur). Er wirkte in Hörspielen mit, arbeitete als Synchronsprecher und war in sehr unterschiedlichen Bühnenstücken zu sehen. Als ein Botschafter des Jiddischen Liedes bereiste er seit 1989 eine Reihe von Ländern, u.a. Polen, Frankreich, Belgien, Norwegen, Dänemark, Australien, Israel, USA, Kroatien, Schweden. 

 

Foto: Picture alliance/dpa 

 

 

Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage

des vom Sachsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Fotos: Axel LAnge


Kammerkonzert | Musiker der Neuen Lausitzer Philharmonie - Werke Schlesischer Komponisten

20. September 2021, 19:30

Das Streichtrio vi.va.ce. entstand 2010 aus dem Wunsch von Musikern der Neuen Lausitzer Philharmonie, ihre Zusammenarbeit nach vorangegangenen

gemeinsamen Auftritten zu intensivieren. Der Name vi.va.ce. steht dabei nicht nur für Lebendigkeit, sondern spiegelt ebenso die Gleichberechtigung der drei Instrumente Violine, Viola und Cello in dieser kammermusikalischen Formation wider.

 

Von Bachbis Penderecki, Barock bis Gegenwart: Das Repertoire des Ensembles lebt aus dem Interesse an der Vielfalt. Hierfür wird die Besetzung immer wieder auch durch Gäste erweitert.

 

Im Ensemble Esprit vereinigen sich die Holzbläsersolisten der Neuen Lausitzer Philharmonie. Das Ensemble gründete sich im Jahr 2010 und gibt seither zahlreiche Konzerte in wechselnden Besetzungen als Duo, Trio, Quartett oder Quintett. Das Ensemble Esprit hat es sich insbesondere zur Aufgabe gemacht, die virtuose Lebendigkeit der Kammermusik für Holzbläser in der Region hörbar zu machen.

 

Der Verein Philharmonische Brücken e.V., kurz „PhilMehr!“, ist der

Kammermusikverein der Neuen Lausitzer Philharmonie. Der gemeinnützige Verein fördert die Vernetzung des Orchesters im Bereich der Kammermusik in unserer Region. Auch kreative Schulprojekte gehören zu seinem Aufgabengebiet.

 

Mit Werken von Ludwig van Beethoven, Antonín Dvořák und Niccolò Paganini

 

Owen Davies - Cello

Tareq Matar - Violine

Kelsey Yamaguchi - Klavier

Kinsey Yamaguchi - Klavier

Kensey Yamaguchi - Klavier

 

 

 

 

 

Karten: SZ-Treffpunkt in Görlitz, An der Frauenkirche 12, 02826 Görlitz oder an der Abendkasse


André Herzberg "Schalom, neues Deutschland!                 – Was aus uns geworden ist"

19. September 2021

Rund um die Vorführung des 45-minütigen Dokumentarfilms liest und singt André Herzberg, Sänger der Berliner Band Pankow, Lieder und Texte aus dem Roman und dem Album „Was aus uns geworden ist“. Er wird begleitet von Tom Franke und Mark Chaet.


Im Herbst 2018 erschienen André Herzbergs neuer Roman „Was aus uns geworden ist“ und das gleichnamige Album. Herzberg setzt sich darin literarisch und musikalisch mit seiner Familiengeschichte und seiner jüdischen Herkunft auseinander. Dabei ist das Album nicht einfach der Soundtrack zum Roman. Die intime, unmittelbar berührende Musik entstand unabhängig und frei von der Arbeit am Buch. Beides, Album und Buch verhandeln große Themen. Einkreisend in der Prosa, mit unmittelbarem Gefühl im Lied.

Der Film „Schalom neues Deutschland – Juden in der DDR“ von Tom Franke, Mark Chaet & Lutz Rentner rückt ein bisher wenig beleuchtetes Thema jüngerer deutscher Geschichte in den Fokus. Wie ging der sozialistische deutsche Staat mit der historischen Verantwortung um? Wie gestaltete sich jüdisches Leben in der DDR ? Der Film stellt Biografien und emotionale Schilderungen seiner Protagonisten in den Vordergrund und zeigt, wie Juden in der DDR gelebt und gefühlt haben. Ein Protagonist des Filmes ist André Herzberg, der die Zerrissenheit der Mutter spürte, wenn sie sich zwischen der kommunistischen Überzeugung und der jüdischen Religion entscheiden sollte, und dem seine jüdische Identität nach 1989 zu einem Anker geworden ist.


André Herzberg – Lesung, Gesang
Gitarre Tom Franke – Filmregie, E-Piano
Mark Chaet – Filmkomposition, Geige 

 

Foto: Lutz Müller-Bohlen

 

Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage

des vom Sachsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Galerie

Fotos: PAwel Sosnowski


Giora Feidman & Sergej Tcherepanov, KLEZMER & more - Konzert zum 85. Geburtstag!

9. SEPTEMBER 2021

Giora Feidman, der weltbekannte Klarinettist und zweifache Echo-Preisträger, geht mit seinem kongenialen Partner Sergej Tcherepanov auf Tournee.

Feidman nimmt die Klarinette in die Hand, um mit den Menschen eine Botschaft zu teilen, um mit ihnen in der Sprache der Musik zu sprechen und sie an seiner inneren Stimme teilhaben zu lassen: „Die Klarinette ist das Mikrofon meiner Seele… und ich wurde geboren, um Musik zu machen“. Den wandlungsfähigen, leidenschaftlichen Klarinettenton, den der Maestro seinem Instrument entlockt, muss man erlebt haben.

 

Mit Sergej Tcherepanov, der neben seinen Auftritten auch als Dozent für

Klavierbegleitung und Orgelspiel an der Musikhochschule in Lübeck tätig ist, hat Feidman einen optimalen musikalischen Partner gefunden. Seinem Talent und der umfassenden Ausbildung in den Fächern Klavier und Orgel hat Tcherepanov einige Auszeichnungen in Deutschland und Südafrika zu verdanken.

 

Zwei Ausnahmemusiker, die nicht nur ihre Instrumente perfekt beherrschen, sondern auch dermaßen gut miteinander harmonieren, als ob sie bereits seit Jahren

gemeinsam musizieren.

 

Giora Feidman machte sich viele Gedanken bei der Auswahl der Werke, um mit dem Programm einen Einblick in seine vielfältige musikalische Arbeit zu ermöglichen. Entsprechend erleben die Zuschauer im rund zweistündigen Konzertprogramm ein Feuerwerk des traditionellen Klezmers sowie Meisterwerke der klassischen Musik und auserwählte Kompositionen zeitgenössischer Komponisten. Bei dem unvergesslichen Konzert begleiten sie die Musiker auf einer Reise in die Welt der geistlichen und weltlichen Musik.

 

Foto: Mehran Montazer

 

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Konzert des Jugendsinfonieorchesters Leipzig

3. September 2021, 18:00 Uhr

Beethoven Sinfonie Nr. 4, B-Dur, op. 60

und weitere Werke von Gabrieli, Mendelssohn Bartholdy und Bruch

 

 

 

Als Flaggschiff eines der größten Musikschulen Deutschlands blickt das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“ auf eine über 30-jährige Geschichte zurück.

 

1985 durch Iwan Iwanow gegründet, wuchs das Orchester schnell zu einem hervorragenden Klangkörper heran. Das Leipziger Gewandhaus, die Thomaskirche wie auch die Kongresshalle gehören seitdem zu den regelmäßigen Konzertorten. Vielfach preisgekrönt zählt es zu den besten deutschen Jugendorchestern und reist als Botschafter der Musikstadt Leipzig durch die ganze Welt.

 

Konzertreisen führten die knapp 90 jungen Musikerinnen und Musiker im Alter von 14-20 Jahren durch ganz Europa, nach Israel, Äthiopien, Japan, Kanada und in die Vereinigten Staaten.

 

Das Jugendsinfonieorchester Leipzig ist mehrfacher Bundespreisträger des Deutschen Orchesterwettbewerbs.

 

 

Ron-Dirk Entleutner - musikalische Leitung

Arthur Günther - Viola

 

 

„LEDOR VADOR - VON GENERATION ZU GENERATION“. GESÄNGE DER LIBERALEN SYNAGOGE AUS DEM 19. JAHRHUNDERT

16. August 2021, 19:30

Es war eine Revolution, die so manche Gemeinde auf eine Zerreißprobe stellte. Im Zuge der Haskalah, der jüdischen Aufklärung des 19. Jahrhunderts, näherten sich auch Ritus und Gesang der Gottesdienste den Vorbildern der Umgebungsgesellschaften in West- und Mitteleuropa an. Bis ins 20. Jahrhundert höchst umstritten war die Einführung der Orgel in die Synagoge. Das tonale Denken der christlichen Tradition mit Dur-Moll-Harmonie, Mehrstimmigkeit und Rhythmik wirkten wie ein „Korsett“, in das die musikalische Welt des offenen und takt-ungebundenen synagogalen Gesanges gepresst wurde, das aber dem Denken und Empfinden der liberalen Gemeinden vollkommen entsprach.  

 

Das Konzert erschließt klassische Gesänge der deutsch-jüdischen liberalen Synagoge des 19. und des frühen 20. Jahrhunderts in Werken von Louis Lewandowski (1821-1894), Salomon Sulzer (1804-1890), Hermann Aaron Ehrlich (1815-1879), Leon Kornitzer (1875-1947) und Arno Nadel (1878-1943).  

 

Jascha Nemtsov - Klavier

Kantor Isidoro Abramowicz - Bariton

Shulamit Lubowska - Sopran

Yoed Sorek - Tenor

Fritz Pleitgen - Eine unmögliche Geschichte - Als Politik und Bürger Berge versetzten

10. August 2021, 19 Uhr

Über Jahrzehnte gehörte der Journalist Fritz Pleitgen zu den bekanntesten TV-Gesichtern. Nun blickt er zurück auf seine Korrespondentenjahre an Schauplätzen der Weltgeschichte und spricht offen über seine Krebserkrankung.

 

In einem persönlichen Geschichtsbuch blickt der Journalist und frühere WDR-Intendant Fritz Pleitgen zurück auf seine Stationen als Korrespondent in der DDR und in den USA. Er war Zeitzeuge historischer Geschehnisse im Kalten Krieg, führte Interviews mit den wichtigen Staatsmännern dieser Zeit und suchte die Nähe zu seinen Zuschauern.

 

Das Schreiben über das Erlebte half dem langjährigen Präsidenten der Deutschen Krebshilfe auch dabei, die eigene Erkrankung zu bewältigen. Der Titel seines Buches "Eine unmögliche Geschichte. Als Politik und Bürger Berge versetzten" soll daran erinnern, dass in der Politik die Veränderung jederzeit möglich ist.

 

 

 

 

[Quelle: Ein Journalistenleben – Fritz Pleitgen - Neugier genügt - Sendungen - WDR 5 - Radio - WDR

Foto: Ben Knabe


"Die Neue Synagoge Görlitz" Buchpremiere und Gespräch

Samstag, 17. Juli 2021, 19 Uhr

Die Görlitzer Synagoge wurde 1911 eingeweiht. Das 600 Plätze fassende jüdische Gebetshaus mit seiner prächtigen Mischung aus neoklassizistischer Architektur und Jugendstil-Interieur wurde während der Reichspogromnacht angezündet, jedoch nicht zerstört. Die Jüdische Gemeinde von Görlitz wurde zerstreut, verhaftet und ausgelöscht, doch die Synagoge hat, allen Krisen zum Trotz, die kommenden 80 Jahre überlebt. Mit seinen wechselnden Eigentümern – den Nazis, Sowjets, der Jüdischen Gemeinde Dresden bis hin zur Stadt Görlitz – sah sich die Synagoge konkurrierenden Ideen gegenüber, was mit dem Gebäude geschehen sollte. Skandalöse Verwirrungen, Misswirtschaft und Paralyse waren die Folgen, die die Gebäudestruktur fast an den Punkt des kompletten Zusammenbruchs führten. Schließlich wurden in den vergangenen Jahren politische und finanzielle Konzepte erarbeitet, welche die Synagoge nicht nur retteten, sondern ihre frühere Pracht wiederherstellten. Wie sieht ihre Zukunft aus? Dieses Buch erzählt die Geschichte dieses architektonischen Juwels, der Akteure, Probleme und schließlich Vollendung seiner Rettung.

 

Mit Alex Jacobowitz (Autor, Jüdische Gemeinde Görlitz), Dr. Nora Pester (Verlegerin Hentrich & Hentrich),

Sebastian Beutler (Sächsische Zeitung), Dr. Marius Winzeler (Historiker)

Moderation: Nora Pester und Sebastian Beutler

 

Eintritt frei - Plätze begrenzt,

Anmeldung bitte unter:  Synagoge.Goerlitz@gmail.com

 


Tag der offenen Tür Kulturforum Görlitzer Synagoge

18. Juli 2021 | 10 Uhr - 19 Uhr

Wir möchten am Tag der offenen Tür das neu eröffnete Kulturforum in seiner Vielfalt zeigen. Hier können die Besucher auch einen Blick hinter die Kulissen in alle Teile des Hauses werfen  – zum Beispiel in den Keller,  in die Künstlergarderobe und die Cateringküche. Die Empore und die Galerie werden ebenfalls zugänglich sein. In jedem Bereich stehen Mitarbeiter für Fragen zur Verfügung.

 

Um das gesamte Angebot zu präsentieren, werden auch Führungen und ein musikalisches Rahmenprogramm angeboten. Die Besucher können die Multimedia-Guides auch nutzen, um das Haus selbst zu erkunden und  sich die Filme und die Judaica-Ausstellung im Seminarraum

Reinhard Fränkel ansehen. 

 

Eintritt kostenlos. 

 

Foto: Paweł Sosnowski  


Detlef Schweiger: "schoener_schein" Kunst Ausstellung

23. juli - 29. juli 2021

Wenige Tage nach der feierlichen Wiedereröffnung der Görlitzer Synagoge präsentiert der Dresdner Künstler Detlef Schweiger auf dem Boden der Synagoge eine kreisrunde Installation aus tausenden gebrauchten CDs als Pendant zur ornamentalen Kuppeldecke. 

 

Auf der Oberfläche der Boden-Installation bilden sich spektralfarbige Lichtreflexe, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln fortwährend wandeln. Unter Anleitung des Künstlers und Betreuung von Michaela Franke werden Görlitzer Schüler*innen in einem Raum der Synagoge eigene Ornamente gestalten mit CDs, die zuvor von den Görlitzern gesammelt wurden.

 

Bevor der Aufbau beginnt, stellt Detlef Schweiger in einem Lichtbild-Vortrag seine temporären Disc-Installationen der letzten zehn Jahre vor, für die er 2015 den Dresdner Kunst- und Wissenschaftspreis erhielt.